Re: Zero ID in Helios Desktop DB Emil Eschenbach schrieb in <news:g6pdqe$v4q$1@svr7.m-online.net>
> Thomas Kaiser <Thomas.Kaiser@phg-online.de> wrote:
>
>> Naja, mit InDesign kann man schon noch OPI spielen, wenn man auf paar
>> Dinge achtet (und so unwichtig finde ich OPI auch heute gar nicht --
>> das Argument "Wir haben GBit-Ethernet, boah ey!" finde ich nicht so
>> ziehend, wo die halbe Branche inzwischen verteilt über verschiedene
>> Kontinente werkelt und Transfers via Internet selten auf 10Base2-
>> Niveau ablaufen) und außerdem heißt "EtherShare OPI" ja nicht umsonst
>> inzwischen ImageServer, weil sich damit 'ne Menge im Bereich
>> Bildkonvertierung zügig und meist richtig abfrühstücken läßt.
>
> Zustimmung. Leider lässt sich "... wenn man auf paar Dinge achtet ..."
> in der Praxis nicht immer in einen sicheren Arbeitsablauf einbauen :-)
Klar, man muß die Randbedingungen schon eher zementieren als nur
festschreiben.
> Und der Trend geht ja anscheinend in Richtung halb-transparente
> Filmchen über 3D-Animationen im PDF und das RIP am Ende rendert das
> dann korrekt für die Druckform. Ich bin gespannt wie sich das Konzept
> dann in der Praxis bewährt.
Am Besten unter Ausschluß des klassischen Operators AKA Störfaktor
Mensch. Aus irgendwelchen CMS heraus via InDesign (Server) kann man
jedenfalls all die Stolperschwellen, die einem den OPI-Workflow so
holprig machen, verbannen -- wenn denn die Damen und Herren Designer,
die die Templates generieren, mitspielen ;-)
Gruss,
Thomas, am WE mal seine NFR-Quark-Packerl aufreißend, um zu gucken, ob
Xpress 8 immer noch keine echte Transparenz Richtung Ausgabegeräte kann |