|  | | |

16-07-08, 04:18 AM
| | | Gekrischen u.a. Gerade ein Interview mit Meryl Streep in der FR gelesen: http://www.fr-online.de/in_und_ausla...em_cnt=1368043
1. Es hat mich vom Sitz gerissen, ich habe getanzt, geschrieen und
gekrischen, es war eine solche Freude, ich war einfach hingerissen.
"gekrischen"? Wo sagt man denn sowas?
2. Für "Ein Sommer und eine Nacht", war ich allein auf mich gestellt in
Irland, für sechs Wochen. Es hat mich fast umgebracht. Es hat sich
angefühlt wie eine Ewigkeit.
Das kommt mir im Deutschen komisch vor, dieses "s. anfühlen".
Normalerweise denke ich da an ein Gefühl, das über den Tastsinn
vermittelt wird.
3. Ich fahre mit der U-Bahn und genieße es, durch Manhattan zu laufen.
Die Leute sind immer wirklich nett, es fühlt sich an wie eine
Kleinstadt.
Auch das kommt mir etwas englisch vor. Vielleicht fühlt sie sich so?
4. Extra: "out there."
Wie übersetzt man die Formulierung mit "out there" am besten, ohne das
MUSEN im Deutschen unpassende "da draußen" zu benutzen?
Beispiele:
1. Clarence Page von der "Chicago Tribune" zum Beispiel schrieb, die
Zeichnung liege "innerhalb der normalen Grenzen des Journalismus". Sie
nehme einfach "all die verrückte Ignoranz da draußen aufs Korn". http://www.spiegel.de/politik/auslan...565827,00.html
2. "Die Wahrheit ist: Die Abermillionen von Vista-Anwendern da draußen
erwartet eine großartige Erfahrung", so Brooks. http://www.channelpartner.de/produkt.../vista/262631/
Fühlt sich für mich sogar eher amerikanisch an, oder gibt es das auch
bei Übersetzungen von englischen Nachrichtenmeldungen?
MUSEN wird "da draußen" im Deutschen anders gebraucht.
PS: Zu den NGOs, den Nihctregierungsorganisationen, die mir seit mehr
als einem Dutzend Jahren immer noch ein kleiner Dorn im Auge sind, fand
ich gestern in einer Publikation von 1995 die Formulierung "Nicht
Regierungsgebundene Organisation". Bis auf die Großschreibung des
Adjektivs gefällt mir das immer noch eine Spur besser.
mfg
Heinz Lohmann
Danshui, Taiwan
25°07'58"N 121°27'56"E
--
Gedanken sind nicht stets parat,
man schreibt auch, wenn man keine hat. W.B. | |

16-07-08, 07:02 AM
| | | Re: Gekrischen u.a. On Wed, 16 Jul 2008 10:18:44 +0800, Heinz Lohmann
<lesetong@sofort-mail.de> wrote:
>2. Für "Ein Sommer und eine Nacht", war ich allein auf mich gestellt in
>Irland, für sechs Wochen. Es hat mich fast umgebracht. Es hat sich
>angefühlt wie eine Ewigkeit.
>
>Das kommt mir im Deutschen komisch vor, dieses "s. anfühlen".
>Normalerweise denke ich da an ein Gefühl, das über den Tastsinn
>vermittelt wird.
>
>3. Ich fahre mit der U-Bahn und genieße es, durch Manhattan zu laufen.
>Die Leute sind immer wirklich nett, es fühlt sich an wie eine
>Kleinstadt.
>
>Auch das kommt mir etwas englisch vor. Vielleicht fühlt sie sich so?
Altmodischer Szeneklang, der Authentizität erzewugen soll.
>4. Extra: "out there."
>
>Wie übersetzt man die Formulierung mit "out there" am besten, ohne das
>MUSEN im Deutschen unpassende "da draußen" zu benutzen?
>
>Beispiele:
>1. Clarence Page von der "Chicago Tribune" zum Beispiel schrieb, die
>Zeichnung liege "innerhalb der normalen Grenzen des Journalismus". Sie
>nehme einfach "all die verrückte Ignoranz da draußen aufs Korn".
>http://www.spiegel.de/politik/auslan...565827,00.html
>
>2. "Die Wahrheit ist: Die Abermillionen von Vista-Anwendern da draußen
>erwartet eine großartige Erfahrung", so Brooks.
>http://www.channelpartner.de/produkt.../vista/262631/
Ich würde außerhalb schreiben.
--
Viele Grüße
Gerald Fix | | | Try the foonews Toolbar!!! | |

16-07-08, 08:31 AM
| | | Re: Gekrischen u.a. Heinz Lohmann wrote:
> Gerade ein Interview mit Meryl Streep in der FR gelesen:
> http://www.fr-online.de/in_und_ausla...em_cnt=1368043
>
> 1. Es hat mich vom Sitz gerissen, ich habe getanzt, geschrieen und
> gekrischen, es war eine solche Freude, ich war einfach hingerissen.
> "gekrischen"? Wo sagt man denn sowas?
Nirgendswo. "Gekreischt" ist richtig. Vielleicht ist "gekrischen"
beeinflußt von "gerissen" (Assonanz).
> 2. Für "Ein Sommer und eine Nacht", war ich allein auf mich gestellt in
> Irland, für sechs Wochen. Es hat mich fast umgebracht. Es hat sich
> angefühlt wie eine Ewigkeit.
Anglizismus. Von "It felt like an eternity".
> Das kommt mir im Deutschen komisch vor, dieses "s. anfühlen".
> Normalerweise denke ich da an ein Gefühl, das über den Tastsinn
> vermittelt wird.
Anglizismus: "sich anfühlen" ist von "(something) feels like".
> 3. Ich fahre mit der U-Bahn und genieße es, durch Manhattan zu laufen.
> Die Leute sind immer wirklich nett, es fühlt sich an wie eine Kleinstadt.
>
> Auch das kommt mir etwas englisch vor. Vielleicht fühlt sie sich so?
Anglizismus: "Es fühlt sich an wie eine Kleinstadt" ist von "It feels
like a small town".
Die obigen Sätze sind eine furchtbar schlechte, wortwörtliche
Übersetzung von Streeps Englisch, aber kein Deutsch. Der oder die
Übersetzer(in) verdient einen Tritt in den Arsch!
Vor einigen Wochen las ich etwas ähnlich Idiotisches in der
BILD-Zeitung: Ein Kerl hat gejammert: "Ich bin durch die Hölle
gegangen!" Das ist auch wortwörtlich aus dem Englischen übersetzt: "I
went through hell!".
[Rest geschnippt, da tempus fugit.]
--
Reinhold
Santa Rosa, CA | |

16-07-08, 08:53 AM
| | | Re: Gekrischen u.a. Heinz Lohmann <lesetong@sofort-mail.de> wrote:
> Gerade ein Interview mit Meryl Streep in der FR gelesen:
> http://www.fr-online.de/in_und_ausla...rtage/?em_cnt=
> 1368043
>
> 1. Es hat mich vom Sitz gerissen, ich habe getanzt, geschrieen
> und gekrischen, es war eine solche Freude, ich war einfach
> hingerissen.
>
> "gekrischen"? Wo sagt man denn sowas?
| *krei|schen* <sw. u. st. V.; kreischte/(veraltet, noch
| landsch.  krisch, hat gekreischt/(veraltet, noch landsch. 
| gekrischen>
|
(Duden - Deutsches Universalwörterbuch.)
<http://app.mr-check.de/Mrcheck.php?CL=zeit&SP=kreischen>
--
Steve
My e-mail address works as is. | |

16-07-08, 09:46 AM
| | | Re: Gekrischen u.a. Gerald Fix tat kund:
> >4. Extra: "out there."
>
> >Wie übersetzt man die Formulierung mit "out there" am besten, ohne das
> >MUSEN im Deutschen unpassende "da draußen" zu benutzen?
>
> >Beispiele:
> >1. Clarence Page von der "Chicago Tribune" zum Beispiel schrieb, die
> >Zeichnung liege "innerhalb der normalen Grenzen des Journalismus". Sie
> >nehme einfach "all die verrückte Ignoranz da draußen aufs Korn".
> >http://www.spiegel.de/politik/auslan...565827,00.html
>
> >2. "Die Wahrheit ist: Die Abermillionen von Vista-Anwendern da draußen
> >erwartet eine großartige Erfahrung", so Brooks.
> >http://www.channelpartner.de/produkt.../vista/262631/
>
> Ich würde außerhalb schreiben.
Das paßt doch in beiden Fällen nicht.
Im ersten Fall würde ich "im Land" schreiben,
im zweiten entweder "da draußen" einfach weglassen
oder "auf der ganzen Welt"/"weltweit" schreiben. | |

16-07-08, 10:30 AM
| | | Re: Gekrischen u.a. "Heinz Lohmann" <lesetong@sofort-mail.de> schrieb
> 1. Es hat mich vom Sitz gerissen, ich habe getanzt, geschrieen und
> gekrischen, es war eine solche Freude, ich war einfach hingerissen.
>
> "gekrischen"? Wo sagt man denn sowas?
"gekrischen" habe ich noch nicht gehört aber ich könnte mir
vorstellen das das "gekrietscht" heißen könnte.
> 2. Für "Ein Sommer und eine Nacht", war ich allein auf mich gestellt in
> Irland, für sechs Wochen. Es hat mich fast umgebracht. Es hat sich
> angefühlt wie eine Ewigkeit.
>
> Das kommt mir im Deutschen komisch vor, dieses "s. anfühlen".
> Normalerweise denke ich da an ein Gefühl, das über den Tastsinn
> vermittelt wird.
Gefühl ist alles was man irgendwie wahrnehmen (fühlen) kann.
Frank | |

16-07-08, 12:15 PM
| | | Re: Gekrischen u.a. Am Tue, 15 Jul 2008 23:31:41 -0700 schrieb Reinhold [Rey] Aman:
> Heinz Lohmann wrote:
>
>> Gerade ein Interview mit Meryl Streep in der FR gelesen:
>> http://www.fr-online.de/in_und_ausla...em_cnt=1368043
>>
>> 1. Es hat mich vom Sitz gerissen, ich habe getanzt, geschrieen und
>> gekrischen, es war eine solche Freude, ich war einfach hingerissen.
>
>> "gekrischen"? Wo sagt man denn sowas?
>
> Nirgendswo. "Gekreischt" ist richtig. Vielleicht ist "gekrischen"
> beeinflußt von "gerissen" (Assonanz).
>
>> 2. Für "Ein Sommer und eine Nacht", war ich allein auf mich gestellt in
>> Irland, für sechs Wochen. Es hat mich fast umgebracht. Es hat sich
>> angefühlt wie eine Ewigkeit.
>
> Anglizismus. Von "It felt like an eternity".
>
>> Das kommt mir im Deutschen komisch vor, dieses "s. anfühlen".
>> Normalerweise denke ich da an ein Gefühl, das über den Tastsinn
>> vermittelt wird.
>
> Anglizismus: "sich anfühlen" ist von "(something) feels like".
>
>> 3. Ich fahre mit der U-Bahn und genieße es, durch Manhattan zu laufen.
>> Die Leute sind immer wirklich nett, es fühlt sich an wie eine Kleinstadt.
>>
>> Auch das kommt mir etwas englisch vor. Vielleicht fühlt sie sich so?
>
> Anglizismus: "Es fühlt sich an wie eine Kleinstadt" ist von "It feels
> like a small town".
>
> Die obigen Sätze sind eine furchtbar schlechte, wortwörtliche
> Übersetzung von Streeps Englisch, aber kein Deutsch. Der oder die
> Übersetzer(in) verdient einen Tritt in den Arsch!
>
> Vor einigen Wochen las ich etwas ähnlich Idiotisches in der
> BILD-Zeitung: Ein Kerl hat gejammert: "Ich bin durch die Hölle
> gegangen!" Das ist auch wortwörtlich aus dem Englischen übersetzt: "I
> went through hell!".
Würde man sinnvollerweise in den drei Fällen, in denen du Anglizismen
feststellst, nicht von Lehnübersetzungen reden müssen? | |

16-07-08, 12:41 PM
| | | Re: Gekrischen u.a. Heinz Lohmann (in de.etc.sprache.deutsch):
> Gerade ein Interview mit Meryl Streep in der FR gelesen:
> http://www.fr-online.de/in_und_ausla...em_cnt=1368043
>
> 1. Es hat mich vom Sitz gerissen, ich habe getanzt, geschrieen und
> gekrischen, es war eine solche Freude, ich war einfach hingerissen.
>
> "gekrischen"? Wo sagt man denn sowas?
>
Ich kenne das nur so. Raum Mainz.
Joachim | |

16-07-08, 01:20 PM
| | | Re: Gekrischen u.a. Mildred Pleyel wrote:
> Am Tue, 15 Jul 2008 23:31:41 -0700 schrieb Reinhold [Rey] Aman:
>
>> Heinz Lohmann wrote:
>>
>>> Gerade ein Interview mit Meryl Streep in der FR gelesen:
>>> http://www.fr-online.de/in_und_ausla...em_cnt=1368043
>>>
>>> 1. Es hat mich vom Sitz gerissen, ich habe getanzt, geschrieen und
>>> gekrischen, es war eine solche Freude, ich war einfach hingerissen.
>>
>>> "gekrischen"? Wo sagt man denn sowas?
>>
>> Nirgendswo. "Gekreischt" ist richtig. Vielleicht ist "gekrischen"
>> beeinflußt von "gerissen" (Assonanz).
>>
>>> 2. Für "Ein Sommer und eine Nacht", war ich allein auf mich
>>> gestellt in Irland, für sechs Wochen. Es hat mich fast umgebracht.
>>> Es hat sich angefühlt wie eine Ewigkeit.
>>
>> Anglizismus. Von "It felt like an eternity".
>>
>>> Das kommt mir im Deutschen komisch vor, dieses "s. anfühlen".
>>> Normalerweise denke ich da an ein Gefühl, das über den Tastsinn
>>> vermittelt wird.
>>
>> Anglizismus: "sich anfühlen" ist von "(something) feels like".
>>
>>> 3. Ich fahre mit der U-Bahn und genieße es, durch Manhattan zu
>>> laufen. Die Leute sind immer wirklich nett, es fühlt sich an wie
>>> eine Kleinstadt.
>>>
>>> Auch das kommt mir etwas englisch vor. Vielleicht fühlt sie sich so?
>>
>> Anglizismus: "Es fühlt sich an wie eine Kleinstadt" ist von "It feels
>> like a small town".
>>
>> Die obigen Sätze sind eine furchtbar schlechte, wortwörtliche
>> Übersetzung von Streeps Englisch, aber kein Deutsch. Der oder die
>> Übersetzer(in) verdient einen Tritt in den Arsch!
>>
>> Vor einigen Wochen las ich etwas ähnlich Idiotisches in der
>> BILD-Zeitung: Ein Kerl hat gejammert: "Ich bin durch die Hölle
>> gegangen!" Das ist auch wortwörtlich aus dem Englischen übersetzt: "I
>> went through hell!".
>
> Würde man sinnvollerweise in den drei Fällen, in denen du Anglizismen
> feststellst, nicht von Lehnübersetzungen reden müssen?
Das muss man erst, wenn ein Anglizismus sich etabliert hat. Was "Es fühlt
sich an wie eine Kleinstadt" angeht, ist es nach meinem Empfinden noch nicht
so weit. Es ist nicht einmal unwahrscheinlich, dass wir hier den
Sprachgebrauch der nahen Zukunft vor uns sehen, einstweilen würde ich aber
einfach von einer schlechten Übersetzung sprechen. "Feel" hätte man zum
Beispiel mit "wirken" übersetzen können. "Ich komme mir/Man kommt sich vor
wie in einer Kleinstadt" hätte ich noch besser gefunden.
Viele Anglizismen werden von Übersetzern erzeugt, die nicht gelernt haben,
sich bei der Arbeit ständig zu hinterfragen. Wer unfähig ist, sein Gefühl
für die Zielsprache vor dem Einfluss des Ausgangstexts zu schützen,
produziert zwangsläufig unnatürliche Texte -- und die werden dann von den
Massenmedien verbreitet und prägen oft den Sprachgebrauch.
Grüße,
Ekkehard | |

16-07-08, 01:41 PM
| | | Re: Gekrischen u.a. Heinz Lohmann schrieb:
> Gerade ein Interview mit Meryl Streep in der FR gelesen:
> http://www.fr-online.de/in_und_ausla...em_cnt=1368043
>
> 1. Es hat mich vom Sitz gerissen, ich habe getanzt, geschrieen und
> gekrischen, es war eine solche Freude, ich war einfach hingerissen.
>
> "gekrischen"? Wo sagt man denn sowas?
Mein aus Koblenz stammender Großvater sagte das immer. In Mainz kommt es
mir allerdings auch nicht unvertraut vor.
> 2. Für "Ein Sommer und eine Nacht", war ich allein auf mich gestellt in
> Irland, für sechs Wochen. Es hat mich fast umgebracht. Es hat sich
> angefühlt wie eine Ewigkeit.
>
> Das kommt mir im Deutschen komisch vor, dieses "s. anfühlen".
> Normalerweise denke ich da an ein Gefühl, das über den Tastsinn
> vermittelt wird.
Außerdem stört mindestens das erste Komma.
Für "Ein Sommer und eine Nacht" war ich allein auf mich gestellt in
Irland - sechs Wochen lang, und es hat mich einfach nur fertiggemacht.
Es kam mir da wie eine Ewigkeit vor.
("Ein Sommer und eine Nacht" scheint übrigens nur ein Alternativtitel
des Films zu heißen, der auf Deutsch "Tanz in die Freiheit" heißt.)
> 3. Ich fahre mit der U-Bahn und genieße es, durch Manhattan zu laufen.
> Die Leute sind immer wirklich nett, es fühlt sich an wie eine
> Kleinstadt.
>
> Auch das kommt mir etwas englisch vor. Vielleicht fühlt sie sich so?
"Man kommt sich (da) wie in einer Kleinstadt vor."
oder allenfalls noch, wie du vorschlägst:
"Man fühlt sich da wie in einer Kleinstadt."
> 4. Extra: "out there."
>
> Wie übersetzt man die Formulierung mit "out there" am besten, ohne das
> MUSEN im Deutschen unpassende "da draußen" zu benutzen?
>
> Beispiele:
> 1. Clarence Page von der "Chicago Tribune" zum Beispiel schrieb, die
> Zeichnung liege "innerhalb der normalen Grenzen des Journalismus". Sie
> nehme einfach "all die verrückte Ignoranz da draußen aufs Korn".
> http://www.spiegel.de/politik/auslan...565827,00.html
>
> 2. "Die Wahrheit ist: Die Abermillionen von Vista-Anwendern da draußen
> erwartet eine großartige Erfahrung", so Brooks.
> http://www.channelpartner.de/produkt.../vista/262631/
"auf aller Welt"
Allerdings störe ich mich an "da draußen" auch schon nocht mehr so sehr.
>
> Fühlt sich für mich sogar eher amerikanisch an, oder gibt es das auch
> bei Übersetzungen von englischen Nachrichtenmeldungen?
Du meinst doch wohl, es kommt dir spa^Wamerikanisch vor? ;-)
Gruß,
Tobias |  | | | Thread Tools | | | | Display Modes | Linear Mode |
Posting Rules
| You may not post new threads You may not post replies You may not post attachments You may not edit your posts HTML code is Off | | |
All times are GMT +1. The time now is 10:26 PM.
Powered by vBulletin® Version 3.6.8 Copyright ©2000 - 2009, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Friendly URLs by vBSEO 3.1.0
Forum style by ForumMonkeys.com.
|